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Zeitmanagement-Tipps |
Tipps für Ihr erfolgreiches Zeitmanagement |
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Newsletter Juli/August 2003 Liebe Leserin, lieber Leser, willkommen beim Newsletter Juli / August, den ich heute mit einem Zitat beginnen möchte: „Als Gott die Welt erschuf, gab er den Afrikanern die Zeit und den Europäern die Uhr" (Anonym)Ja, sicher, wir leben im Wohlstand, was man von den meisten Menschen in Afrika leider nicht sagen kann. Aber Wohlstand sollte sich nicht alleine dadurch ausdrücken, dass wir mehr Uhren haben als Zeit. Wir ignorieren den Rhythmus unserer inneren Uhr und verschwenden so kostbare Energie und Lebenszeit. Wir führen kein erfülltes, sondern ein gefülltes Leben. Wir stehen rund um die Uhr unter Strom. Wir tun immer mehr und denken immer weniger darüber nach. Halten Sie öfter inne und fordern Sie sich selbst zum Nachdenken auf. Gestalten Sie Ihre Tage soweit wie möglich im Einklang mit Ihrer persönlichen inneren Uhr. Wenn Sie sich in der täglichen Hektik kleine Inseln der Langsamkeit schaffen, auf denen Sie Ruhe tanken können, werden Sie mit dem Stress besser fertig und lassen sich nicht mehr so leicht hetzen. In den letzten Newsletters habe ich über "Die sieben Schritte zum Erfolg" geschrieben. Also darüber, wie Sie in einer beschleunigten Welt Ihre Zeit zurück gewinnen können. Dringende Dinge haben immer mit den Prioritäten und Terminen anderer zu tun, aber meist sehr wenig mit den Ihren. Dieser externe Druck lässt uns unsere Prioritäten vornehmlich nach Dringlichkeitskriterien setzen. Jeder will alles sofort, am besten schon gestern. Daher werden diese dringenden Dinge sofort erledigt, aber die strategisch wichtigen Aufgaben, die Sie weiterbringen, bleiben liegen. Es gibt viele verschiedene Techniken, die Ihnen bei der Prioritätensetzung helfen. Ich möchten Ihnen hier eine davon vorstellen, nämlich die Quadrantenanalyse. Hier werden die Aufgaben in vier Gruppen (grafisch als Quadrate dargestellt) eingeteilt: | |||||
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Grundsätzlich gilt: Das Wichtige ist selten dringend und das Dringende ist selten wichtig! Auf dringende Dinge reagieren wir, bei wichtigen Dingen agieren wir. Als müssen wirklich wichtige Dinge für Sie absolute Priorität haben. Wie können Sie sich gegen die Flut der dringenden Dinge wehren?Räumen Sie für das Wichtige regelmäßige Zeitfenster ein, die Sie gegen äußere Einflüsse verteidigen. Bleiben Sie hart und egoistisch dabei, geben Sie nicht nach! Sie haben keine Zeit, um sich Zeitfenster zu schaffen?Prüfen Sie einmal das Feld Ihrer Aufgaben im Quadrant III. Sie werden dort garantiert fündig. Dasselbe gilt für den Quadranten IV. Sie meinen, das klingt alles ganz gut, ist aber in der Praxis nicht umsetzbar? Na ja, ein bisschen Mut brauchen Sie natürlich schon. Sie müssen sich wehren gegen die Zumutungen, die von außen kommen. Die dafür sorgen, dass Sie nicht arbeiten, sondern „gearbeitet“ werden. Es liegt natürlich viel an den Sachzwängen unseres Umfeldes, aber auch zu einem großen Teil an Ihnen selbst. Nur Sie können Ihre innere Einstellung und Ihr äußeres Verhalten im Umgang mit Ihrer Zeit beeinflussen und verändern. Versuchen Sie es – und Sie sind einen Schritt weiter zu Ihrem persönlichen Erfolg! Im nächsten Newsletter werde ich Ihnen den "6. Schritt zum Erfolg" zeigen. Bis dahin wünsche ich Ihnen
viel Erfolg und Gesundheit.
Das Seminar mit Peter Gall "Wenn Du es eilig hast, gehe langsam - Das neue Zeitmanagement in einer beschleunigten Welt" nach den Methoden von Prof. Lothar J. Seiwert "Termine und Beschreibungen unter www.metacom.com Hier finden Sie Presseartikel und weitere Tipps. WENN NICHT JETZT, WANN DANN? WENN NICHT SIE, WER SONST? metacom - Christa Bauer Hauptstr. 8 A-2100 Stetten Tel./Fax: 02262 / 67 38 60 Internet: www.metacom.com Email: office@metacom.com | |||||
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